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Gemeinsam entscheiden (in der Gemeinde)

Webinare und Workshops Persönlichkeit und Soziales

#lernvergnügen

 

Gemeinsam entscheiden (in der Gemeinde)

Entscheidungen in Gemeinden fallen meistens innerhalb vom Gemeinderat und das oft nach langwierigen Verhandlungen. Es geht aber auch anders: Es gibt Beispiele von Städten und Gemeinden, die auf verschiedene Arten für Mitsprache ihrer Bürger:innen sorgen, oder die zumindest Lösungen gefunden haben, wie sie im Gemeinderat schneller tragfähige Entscheidungen treffen.

 

Eine Gruppe von ExpertInnen aus Soziokratie und Systemischem Konsensieren, haben ein Jahr lang alle ihnen zugänglichen partizipativen Methoden verortet und diejenigen Methoden ausgewählt, die ihnen sinnvoll erscheinen. Darauf aufbauend wurde ein politisches Modell für österreichische Gemeinden entwickelt, die kooperativere Entscheidungen und mehr Bürgerbeteiligung wollen. Engagierten politisch Aktiven soll es damit leichter fallen im Interesse der Bevölkerung ihre herausfordernde Arbeit meistern zu können.

 

Herausgekommen ist ein Modell, mit dem Partizipation für Gemeinden „maßgeschneidert“ werden kann, je nach Größe, Bedarf und Vorerfahrungen. Im Workshop stellt Doro Erharter dieses Modell vor und zur Diskussion.

 


 

Doro Erharter


Dorothea Erharter 
ist Geschäftsführerin des ZIMD Zentrum für Interaktion, Medien & soziale Diversität, sowie freiberufliche Unternehmensberaterin, SK-Moderatorin und Trainerin für Systemisch Konsensieren und spezielle Gender- und Diversity-Themen.Gründungsmitglied und Vorstand des Internationalen SK-Netzwerks. Von 2015 bis 2018 Vorstand der Initiative Zivilgesellschaft. Projektleiterin zahlreicher Forschungs- und Technologievermittlungsprojekte, u.a. Initiatorin des auf SK aufbauenden Projekts VREDE – A Visual Tool for Responsible Decisions.
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Wir möchten politische Innovationen schaffen …

  • Für die Menschen in unserem Land: Wir haben Lösungswege entwickelt, damit Menschen bei dem was sie betrifft real mitgestalten können.
  • Für Politiker*innen: Wir haben Prozesse entwickelt, die Politiker*innen und alle in ihrer Gemeinde lebenden Bürger*innen unterstützen sollen, ihre Potentiale fruchtbringend zu aktivieren. Politiker*innen sollen ihre Gestaltungskraft behalten, wo es sinnvoll ist, und sie sollen Wege kennen, um Bürger*innen bei Dingen, die sie betreffen, real mitgestaltend einbinden zu können.
  • Alle sollen dort, wo sie leben, gerne leben und mitgestalten können.

Für diesen Workshop fallen keine Kosten an, da er im Rahmen des Laura Bassi Projekts „Die Netzwerkerinnen - Ein Frauennetz zur gegenseitigen Unterstützung und zum Online-Empowerment“ stattfindet. Die Anmeldung ist für die Workshopteilnahme obligatorisch.


Organisiert von

Projekt "#dienetzwerkerinnen"

Das Projekt "#dienetzwerkerinnen" wird aus Mitteln der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung finanziert. Die Abwicklung des Förderungsprogramms Laura Bassi 4.0 erfolgt durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW).

 

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Mit viel 💙, Liebe zum 🔍 und einem unstillbaren Wissens🚰 umgesetzt von talentify.at